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Scandlines weiht Hubschrauberplattform auf dem Fährschiff „Berlin“ ein

Helikopter-Übung auf der „Berlin" (Bild Scandlines)

Am 4. Oktober 2017 wurde die Hubschrauberplattform des Fährschiffs „Berlin“ auf die Probe gestellt, als die Bundespolizei auf dem Weg von Gedser nach Rostock eine Abseilübung auf der Scandlines-Hybridfähre durchführte.

Bei kräftigem Wind und Regen seilten sich bei einer Übung zehn Einsatzkräfte der Bundespolizei von dem Polizeihubschrauber Pirol 806 auf die Hubschrauberplattform des Fährschiffs „Berlin“ ab. Die zehn Polizeibeamten wurden in fünf Gruppen von jeweils zwei Personen an Bord gelassen. Dabei schwebte der Hubschrauber nur wenige Meter über der Hubschrauberplattform der „Berlin“, während die Hybridfähre mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit von 19 Knoten unterwegs war.

Sichere Landung auf dem Fährschiff

Trotz des schlechten Wetters gelang es dem Piloten, den Hubschrauber die ganze Zeit auf Position zu halten, und so konnten die zehn Einsatzkräfte sicher auf die Hybridfähre gelangen. Anschließend wurden alle Personen wieder an Bord des Hubschraubers gezogen.

Sowohl Bundespolizei als auch Scandlines waren sehr zufrieden mit der Übung. 1. Kapitän Hartmut Adam sagte nach der Durchführung: „Die Übung hat gezeigt, dass eine solche Aktion auch bei schlechter Witterung möglich ist. Sie machte auch die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Behörden und dem Personal an Bord der Fähre „Berlin“ deutlich.“

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