Seit fast neun Jahren hat das Private-Equity-Unternehmen Waterland die Mehrheit am Flussreise-Veranstalter A-Rosa gehalten – eine lange Zeit für einen Finanzinvestor. Doch damit ist jetzt Schluss. Das Münchner Unternehmen verkauft sämtliche Anteile an die britische Investmentfirma Duke Street. „Wir freuen uns, dass wir mit Duke Street einen neuen Investor gefunden haben, der das Wachstum von Arosa Flusskreuzfahrten weiter vorantreiben wird“, sagt Jörg Dreisow, Managing Partner von Waterland.
Die Private-Equity-Investment-Gesellschaft hatte 2009 im Rahmen eines Management-Buy-Outs die Mehrheit an A-Rosa -erworben und die Gruppe seither beim Wachstum maßgeblich unterstützt. In dieser Zeit hat der Flussreisen-Spezialist seine Flotte von sechs auf elf Schiffe...
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Flussreisen-Veranstalter A-Rosa wird an britischen Investor verkauft














