Der internationale Kreuzfahrtverband CLIA fordert mehr Unterstützung beim Einsatz von umweltfreundlichen Technologien. Die Technik an Bord ist vorhanden. So gab es in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in den Bereichen alternativer Antriebe sowie Abwasser- und Abfallmanagement. Es fehlt jedoch häufig die Infrastruktur, um die ökologische Kette an Land fortzusetzen. Auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e sprach Helge Grammerstorf, National Director von CLIA Deutschland, über die Voraussetzungen für weitere Fortschritte beim Umweltschutz.
Kreuzfahrtschiffe sind bereits gut ausgestattet: Viele von ihnen verfügen über Abgasnachbehandlungsanlagen, Filter und Katalysatoren, hinzukommen treibstoffsparende Maßnahmen. Zudem setzen die Reedereien verstärkt auf schwefelarmen Marinediesel und Flüssiggas (LNG). Das erste...
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Kreuzfahrtverband CLIA fordert Unterstützung der Häfen














