Die Papenburger Meyer Werft rechnet mit neuer, starker Konkurrenz aus China. "Die Chinesen haben sich auf die Fahne geschrieben, bis 2025 in zehn Branchen weltweit führend sein zu wollen. Eine davon ist der Kreuzfahrtschiffbau", erklärte die Geschäftsführung um Seniorchef Bernard Meyer in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung",
Demnach sind bereits auch kleinere Kreuzfahrtschiffe von etablierten Reedereien nicht in Europa, sondern in China bestellt worden. Überdies hält Bernard Meyer den Wettbewerb auf dem weltweiten Kreuzfahrtmarkt angesichts des steigenden Einflusses staatlicher Schiffbauunternehmen in Italien (Fincantieri) und Frankreich (STX France) für "ungleich und auch unfair".
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Meyer Werft wappnet sich gegen Konkurrenz aus China














