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Tallink Schiffe Victoria I und Romantika fahren ab Marokko

Romantika Aussenansicht (Foto Tallink)

Tallink Grupp und Tanger MED Port Authority, ein marokkanisches Unternehmen mit staatlicher Beteiligung, haben kurzfristige Zeitcharterverträge für die Schiffe Victoria I und Romantika der Tallink Grupp unterzeichnet. Die Schiffe werden von Juli bis September 2021 auf internationalen Schifffahrtsrouten zwischen Marokko und Frankreich sowie zwischen Marokko und Italien eingesetzt.

Victoria I startet am 28. Juni und Romantika am 5. Juli von Tallinn und beide sind für 100 Tage gechartert. Sie werden den Hafen Tanger MED in Marokko anlaufen, einen der führenden Häfen in Afrika und im Mittelmeer, und beide Schiffe werden im Oktober 2021 nach Tallinn zurückkehren. Während der Charter wird das Schiff von der technischen Crew der Tallink Grupp betrieben.

Tallink verfügt bereits über Charter-Erfahrung im Mittelmeer

Tallink hat bereits vor einem Jahrzehnt Erfahrung mit dem Chartern von Schiffen ins Mittelmeer gesammelt, als mehrere Schiffe der Gruppe von örtlichen Reedereien über einen Zeitraum von vier Jahren für Kurzzeitcharter akquiriert wurden. Daher ist die Tätigkeit in der Mittelmeerregion der Tallink Grupp und den Kapitänen und der Crew des Unternehmens vertraut.

Der CEO von Tallink Grupp, Paavo Nõgene äussert sich zur Vereinbarung wie folgt:„Wir freuen uns, dass es uns in diesem Jahr gelungen ist, einen weiteren Chartervertrag für unsere Schiffe abzuschließen, und sie müssen nicht untätig im Hafen warten, bis die Reisebeschränkungen gelockert werden und das Reisen wieder aufgenommen wird. Auch wenn es sich um einen kurzfristigen Charter von 100 Tagen handelt, ist es für das Schiff und unsere Crew 100 Tage Arbeit. Da wir bereits vor etwa zehn Jahren Erfahrung mit ähnlichen Chartern gesammelt haben, wissen wir, was uns erwartet und unsere Crew hat bereits Erfahrungen mit dem Segeln in der Region.”

Warten bis der COVID-Sturm vorüber ist

Nögene weiter: “Wir werden weiterhin an anderen Möglichkeiten arbeiten, um unseren Schiffen und Besatzungsmitgliedern Arbeit zu sichern, während wir darauf warten, dass der COVID-Sturm vorüber ist. Gleichzeitig werden wir natürlich auch weiterhin die Strecken zwischen unseren Heimatmärkten stetig wieder öffnen, da die Beschränkungen nachlassen und Reisen kein Tabu mehr sind.“

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