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Die Schweizer sind ungebrochen reisefreudig

Bereits zum 22. Mal wurde von der Allianz Global Assistance in Zusammenarbeit mit dem Institut LINK in Luzern eine repräsentative Umfrage über das Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung durchgeführt. Diese bestätigt die nach wie vor hohe Reiselust von Herr und Frau Schweizer: 84 % der rund 1000 Befragten unternehmen mindestens eine private, dreitägige Reise pro Jahr. Bei der Wahl des Reisebüros vertrauen die Befragten immer mehr auf die persönliche Beziehung und nutzen ihre Stammfiliale.

84 % der Schweizer, nochmals 3 % mehr als im Vorjahr, unternehmen mindestens einmal pro Jahr eine private Reise mit mindestens drei auswärtigen Übernachtungen. Im Durchschnitt unternehmen Herr und Frau Schweizer 2,81 Reisen pro Jahr. Der Anteil an Frühbuchern hat gegenüber dem Vorjahr leicht abgenommen (- 4 %), vermutlich aufgrund der potenziellen Terrorismus-Gefahren in einzelnen touristischen Destinationen.

Stabiles Buchungsverhalten – Internet wichtigster Buchungskanal

Das Internet bleibt mit 66 % der wichtigste Buchungskanal für eine Reise, gefolgt vom Reisebüro mit 21 %. Bereits 9 % nutzen bei der Buchung einer Reise eine Sharing Economy Plattform. Von den Online-Buchern nutzen 90 % den PC oder Laptop. Mobiles, Tablets oder Apps spielen nach wie vor eine unbedeutende Rolle beim Abschluss einer Reise.

Bei der Auswahl eines Reisebüros gewinnt die persönliche Beziehung weiter an Bedeutung. Bereits 47 % der Befragten geben dies als wichtiges Entscheidungskriterium an. Gleichzeitig nimmt für die Befragten auch die Bedeutung ihrer Stammfiliale weiter zu. 4 von 5 Schweizern nutzen für die Buchung einer Reise meistens ihre Stammfiliale.

Bei der Reiseversicherung zählen die Leistungen

Bei der Wahl der Reiseversicherung sind für die Befragten die Leistungen am wichtigsten (58 %), gefolgt vom Preis (32 %), der Einfachheit (30 %) und den persönlichen Erfahrungen (24 %). Interessant ist schliesslich die grosse Diskrepanz zwischen den als hoch eingestuften Sicherheitsrisiken und den tatsächlich erlebten Problemen. Herr und Frau Schweizer fürchten sich am ehesten vor Unruhen/Terror (55 %) bei einer Reise, während das grösste Problem effektiv Verspätungen (41 %) sind.

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Website: rettenmund.com