Mein Schiff 6 erstmals in Hamburg

v.l.n.r.: Jens Meier (Geschäftsführer Hamburg Port Authority), Wybcke Meier (CEO TUI Cruises), Kjell Holm (Kapitän Mein Schiff 6), Christian Koopmann (Geschäftsführer PWL Gruppe), Uwe Harfenmeister (Wachleiter der Nautischen Zentrale Hamburg) (Bild TUI Cruises)

Die Mein Schiff 6 hat kürzlich den Hafen von Altona in der Hansestadt erreicht. Bevor das jüngste Flottenmitglied das erste Mal in Hamburg einlief, ging es von Kiel aus an Dänemark vorbei, flussaufwärts die Elbe hoch. Nach einer Bauzeit von knapp 23 Monaten hatte TUI Cruises die Mein Schiff 6 am Dienstag offiziell von der Meyer Turku Oy Werft im finnischen Turku übernommen.
Begrüßt wurde die Mein Schiff 6 heute durch Jens Meier, Geschäftsführer Hamburg Port Authority, Kapitän Uwe Harfenmeister, den Wachleiter der Nautischen Zentrale Hamburg, und Christian Koopmann, Geschäftsführer PWL Port Services. Sie übergaben Wybcke Meier, CEO von TUI Cruises und Kjell Holm, Kapitän der Mein Schiff 6, die Plaketten für den ersten Anlauf des neuesten Wohlfühlschiffes in Hamburg.

Ricarda Frentzel-Beyme, Geschäftsführerin der Gebr. Heinemann Cruise Liner GmbH & Co. KG, stellte darüber hinaus das innovative Konzept der Bord-Shops auf dem jüngsten Flottenmitglied der Hamburger Reederei vor.

TUI Cruises investiert in Umweltschutz

Bis 2020 will TUI Cruises eine der weltweit umweltfreundlichsten Kreuzfahrtflotten betreiben. Durch die Indienststellung der Mein Schiff 6 ist TUI Cruises seinem Unternehmensziel noch einmal bedeutend näher gekommen. Wie alle Neubauten verbraucht auch der jüngste Flottenzuwachs rund 30 Prozent weniger Energie und damit Treibstoff als Schiffe vergleichbarer Größe. Außerdem verfügt es über ein umfassendes Abgasnachbehandlungssystem, welches die Schwefelemissionen um bis zu 99 Prozent, die Stickoxidemissionen um bis zu 75 Prozent und den Partikelausstoß um bis zu 60 Prozent reduziert. Von CO2 über Schwefeloxide (SOx) bis hin zu Stickoxiden (NOx) hat TUI Cruises flottenübergreifend die Emissionen pro Person und Übernachtung deutlich gesenkt. “Zudem haben wir uns bewusst dafür entschieden, das Abgasnachbehandlungssystem weltweit und zu jeder Zeit einzusetzen und nicht nur in den Sonderemissionsgebieten wie beispielsweise Nord- und Ostsee. Wir gehen hier weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus und setzen uns damit an die Spitze der Branche”, so Wybcke Meier, CEO TUI Cruises.

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