Vor 25 Jahren schrieb Princess Cruises Kreuzfahrtgeschichte in Alaska: Als erste Reederei verband sie ein Schiff mit dem hydroelektrischen Landstromnetz von Juneau. Diese visionäre Partnerschaft hat nicht nur die Zukunft des Kreuzfahrttourismus in der Region maßgeblich geprägt, sondern dient heute weltweit als Vorbild für umweltfreundliche Hafenanbindungen. Mit einem starken Fokus auf Umweltschutz und Gemeinschaftsnutzen setzt Princess Cruises seit einem Vierteljahrhundert Maßstäbe für nachhaltiges Reisen.
Eine bahnbrechende Zusammenarbeit für saubere Häfen
Seit 2001 arbeiten Princess Cruises, die Stadt und der Bezirk Juneau sowie Alaska Electric Light & Power (AEL&P) eng zusammen, um Kreuzfahrtschiffe an das lokale hydroelektrische Stromnetz anzuschließen. Diese Technik ermöglicht es den Schiffen, während des Aufenthalts im Hafen ihre Motoren abzuschalten und stattdessen umweltfreundlichen Landstrom zu nutzen. Dadurch werden die Emissionen erheblich reduziert und die Luftqualität in Juneau deutlich verbessert. Was damals als innovative Pionierleistung begann, hat sich inzwischen zu einem globalen Standard entwickelt: Inzwischen setzen 41 Kreuzfahrthäfen weltweit auf Landstrom.
Beeindruckende Zahlen und Erfolge
Die Partnerschaft kann auf beeindruckende Erfolge zurückblicken:
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25 Jahre Landstrombetrieb in Juneau
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Erste Kreuzfahrtlinie mit Landstromanschluss in Juneau (2001)
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Fast 60 Jahre Erfahrung von Princess Cruises in Alaska
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Rund 1.725 Landstromverbindungen
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Über 123 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlicher hydroelektrischer Energie genutzt
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Mehr als 84.500 Tonnen vermiedene Emissionen
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Über 11 Millionen US-Dollar an Community Partnership (COPA) Credits, die der Gemeinschaft in Juneau zugutekommen
Diese Zahlen verdeutlichen, wie nachhaltig und wirkungsvoll die Zusammenarbeit ist – sowohl für die Umwelt als auch für die lokale Bevölkerung.
Gemeinsam für eine grünere Zukunft
Gus Antorcha, Präsident von Princess Cruises, betont: „Unsere Partnerschaft mit der Stadt Juneau und Alaska Electric Light & Power zeigt, was möglich ist, wenn Industrie, Regierung und Gemeinschaften gemeinsam an einem Strang ziehen. Wir haben eine Technologie mitentwickelt, die die Kreuzfahrtbranche weltweit verändert hat und gleichzeitig bedeutende Umwelt- und Gemeindevorteile in Alaska bringt. Der Schutz der Reiseziele, die unsere Gäste lieben, ist Teil unserer Identität, und wir sind stolz darauf, dieses Erbe weiterzuführen.“
Auch die lokalen Partner würdigen die Zusammenarbeit: Beth Weldon, Bürgermeisterin von Juneau, hebt hervor, dass die Stadt stolz darauf ist, als erster Hafen Landstrom eingeführt zu haben, und freut sich auf zukünftige gemeinsame Projekte zur Erweiterung der Landstromversorgung. Alec Mesdag, CEO von AEL&P, unterstreicht die Bedeutung von Innovation, Vertrauen und enger Kooperation, die diese Erfolgsgeschichte möglich gemacht haben.
Ein nachhaltiges Erbe in Alaska
Princess Cruises ist seit fast sechs Jahrzehnten in Alaska unterwegs und setzt sich kontinuierlich dafür ein, die beeindruckende Natur und die Gemeinden der Region zu schützen. Die Schiffe der Reederei nutzen nach wie vor Landstrom in Juneau, wann immer dies möglich ist, und beziehen dabei ausschließlich lokal erzeugte hydroelektrische Energie. Darüber hinaus investiert Princess Cruises fortlaufend in neue Technologien und Betriebsabläufe, die den Energieverbrauch senken und Emissionen reduzieren – ein klares Bekenntnis zur nachhaltigen Kreuzfahrt in der „Great Land“ Alaska.
Die 25-jährige Partnerschaft zwischen Princess Cruises und Juneau ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie innovative Technik, engagierte Zusammenarbeit und nachhaltiges Denken die Kreuzfahrtbranche positiv verändern können. Für alle, die Alaska mit dem Kreuzfahrtschiff entdecken möchten, ist diese Erfolgsgeschichte ein weiteres Argument, die Schönheit und Reinheit dieser einzigartigen Destination zu bewahren.










