Auf eine Kreuzfahrt mit der wohl luxuriösesten Kreuzfahrtgesellschaft auf den sieben Weltmeeren, Regent Seven Seas Cruises, entführte der Schweizer Luxus-Kreuzfahrten Anbieter MCCM Master Cruises gestern Abend vor der traumhaften Kulisse der Kapellbrücke in Luzern zahlreiche an Schiffsreisen interessierte Gäste. Im Mittelpunkt des Abends stand Regent Seven Seas Cruises mit ihren vier Luxus-Schiffen für 490 bis 750 Passagiere. Aber auch das in den letzten Jahren nicht mehr ganz so beliebte Ägypten war mit vertreten. MCCM lud zu einer Reise in die 5000-jährige Geschichte des Nils auf dem Luxus-Schiff Oberoi Zahra ein.
Seit über 25 Jahren kümmert sich MCCM Master Cruises um nichts anderes als Kreuzfahrten. Und zwar nur um Luxus Kreuzfahrten wie Geschäftsführer Christian Schneider betonte. „In diesem Segment sind wir in der Schweiz der Marktführer.“ MCCM Master Cruises bietet den Kundinnen und Kunden nur das Beste vom Besten, die führenden Luxus Reedereien und unterstützt die Gäste bei der Planung ihrer Kreuzfahrt mit Reiseberatern die über langjährige Erfahrung verfügen. Das Schweizer Unternehmen bietet aber seinen Kunden noch weitere Annehmlichkeiten. So ist ein exklusiver Limousinen-Transfer vom Wohnort zum Flughafen Zürich (bis 80 km) ebenso kostenlos für Buchungen, wie die Einladung in die Aspire Airport Lounge in Zürich, Genf und Basel. Und schliesslich legt Christian Schneider auch Wert auf die Feststellung, dass MCCM die offiziellen Reederei-Tarife in Euro oder US-Dollar verrechnet, so dass die Kundinnen und Kunden von Kurs Schwächen voll profitieren können. „Unsere Kunden können sich auch drauf verlassen, dass sie nicht in Deutschland oder Amerika buchen müssen, sondern bei uns die gleichen Preise für ihre Kreuzfahrt bezahlen wie im Ausland.“
Von Flüchtling aus Bangladesh zum Besitzer der weltberühmten Oberoi Hotels
Claudia Majunke oblag die nicht ganz einfache Aufgabe, die Besucher von einem Land zu überzeugen, das in den letzten sieben Jahren massiv Touristen verloren hat: Ägypten. Als Vertreterin der bekannten Marke Oberoi, wies sie darauf hin, dass das Unternehmen aktuell über 23 Firstclass Hotels in 7 Ländern sowie drei Schiffe verfüge. „Oberoi wurde 1934 von einem Flüchtling aus Pakistan – Mohan Singh Oberoi – in Indien gegründet“, erklärte Claudia Majunke. Am Kreuzfahrtabend ging es aber natürlich weniger um die beliebten Oberoi-Luxushotels, als vielmehr um die Schiffe. Neben dem mit nur acht Kabinen kleinen MV Vrinda, das in den Kerala Backwaters unterwegs ist, operiert Oberoi vor allem mit den beiden Nil-Flusskreuzfahrtschiffen Oberoi Zahra (25 Kabinen und zwei Suiten) und Oberoi Philae (18 Kabinen sowie 4 Suiten mit Pool). Die beiden Luxus-Kreuzfahrtschiffe verfügen über die geräumigsten Unterkünfte auf dem gesamten Nil. Die Kabinen und Suiten mit Luxusausstattung zieren große französische Fenster, die einen malerischen Ausblick über den Nil garantieren. Darüber hinaus sind die Flusskreuzfahrtschiffe mit modernster Technologie wie etwa Highspeed-WLAN ausgestattet. Das Restaurant hat außergewöhnliche kulinarische Köstlichkeiten aus den Küchen des Westens, Asiens und des Nahen Ostens im Angebot und bietet einen ungestörten Blick über den Nil. Das 24 Stunden geöffnete Fitnessstudio bietet einen atemberaubenden Ausblick während des Workouts, was auch für The Oberoi Spa gilt.
Zeit für Nil-Kreuzfahrten ist reif
Claudia Majunke erklärte, dass sich der Tourismus in Ägypten langsam wieder erhole und das Land mit seinen phantastischen Sehenswürdigkeiten, den liebenswürdigen Menschen und dem guten Essen es verdiene wieder besucht zu werden. Gerade jetzt lohne es sich eine Nil-Kreuzfahrt zu buchen, da noch lange nicht so viele Touristen zurückgekehrt seien, wie zu den Glanzzeiten und man so auch die Highlights wie das Tal der Könige, Luxor oder Karnak noch besser geniessen könne. „Die Gäste der Oberoi Flussschiffe sind auf den Ausflügen, die im Arrangement inbegriffen sind, mit max. 6 Mitreisenden unterwegs und selbstverständlich sind die Ausflüge in Deutsch geführt“, erklärte Majunke. Christian Schneider sagte seinerseits, dass man viele Jahre mit einem Angebot für Ägypten gezögert habe. „Aus Sicherheitsgründen kam dies nicht in Frage. Jetzt ist die Zeit aber reif für eine tolle Nil-Kreuzfahrt“, erklärte der MCCM-Chef. Der Kreuzfahrt-Spezialist bietet von September 2018 bis März 2019 zwölf luxuriöse, 11-tägige Reisen mit Swiss Flügen, fünf Übernachtungen in Luxus-Hotels in Kairo, fünf Nächten auf „The Luxury Nile Cruiser Oberoi Zahra“ sowie allen Transfers und Inlandflügen an. Der Spezial-Prospekt kann bei MCCM Master Cruises in Zürich bestellt werden.
Reisen mit der luxuriösesten Kreuzfahrtgesellschaft auf den sieben Weltmeeren
Exotische Destinationen, fremde Kulturen und unvergessliche Erlebnisse – das alles liegt nur eine Kreuzfahrt entfernt. Mit Regent Seven Seas Cruises können Reisende die schönsten Orte der Welt in exklusiver Atmosphäre und mit allem denkbaren Komfort ansteuern. Das gilt für die Landausflüge, aber auch für die Zeit an Bord der vier ultraluxuriösen Schiffe von Regent Seven Seas Cruises, und das nicht nur an See Tagen, sondern auch dann, wenn die Gäste in den angesteuerten Häfen einfach nur mal an Bord bleiben und relaxen möchten. Großartige Gourmetküche, Champagner mit neuen Freunden, atemberaubende Poollandschaften, entspannende Spa-Momente oder ausgezeichnetes Entertainment im schiffseigenen Theater – auf einer Reise mit der wohl luxuriösesten Kreuzfahrtgesellschaft auf den sieben Weltmeeren sind fast alle Annehmlichkeiten inklusive. Andreas Nüssel, Head of Sales für Deutschland, Österreich und die Schweiz oblag die Aufgabe den Kreuzfahrtinteressierten im Hotel Des Balances in Luzern die Vorteile „seiner“ Reederei, Regent Seven Seas Cruises (RSSC) näher zu bringen.
Reisen sind kein Grund für Kompomisse
Einleitend sagte Nüssel, dass heute selbst Schiffe mit 5’000 Passagiere als Luxus-Schiffe verkauft würden. «Wahre Entspannung entsteht, wo Individualität beginn» sagte der RSSC-Verkaufschef und meinte weiter «»Wir sind der Überzeung, dass Reisen kein Grund für Kompromisse ist.» Mit ihren vier Kreuzfahrtschiffen Seven Seas Voyager, Seven Seas Mariner, Seven Seas Navigator und der neuen Seven Seas Explorer habe Regent Seven Seas eine neue Marke für Luxus auf Kreuzfahrten gesetzt. Den max. 490 bis 750 Passagieren bietet die Reederei aussergewöhnliche Routen und luxuriöses Bordleben. An Bord tauchen die Gäste in eine luxuriöse Welt ein, in der nahezu alles im Reisepreis inbegriffen ist. Das Angebot an unvergesslichen Landausflügen ist riesig und fast alle Ausflüge sind- man glaubt es kaum – im Reisepreis inbegriffen, ebenso wie unbegrenzt Getränke (inklusive feinen Weinen und Spirituosen), Fine Dining in allen Restaurants, Trinkgelder, unbegrenztem WLAN und anderem mehr. Das neue Flaggschiff die Seven Seas Explorer (Baukosten 470 Mio. US-Dollar) ist «The most luxurious Ship ever built». Aber damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Denn im Februar 2020 folgt mit der Seven Seas Splendor ein weiteres Schiff, bei dem der Luxus noch weiter perfektioniert wurde und das entsprechend als «Luxury perfected» promotet wird. „Als wir im Jahr 2016 die Seven Seas Explorer launchten, brachten wir ein neues Level an Eleganz in die Kreuzfahrtindustrie. Mit dem anstehenden Debüt der Seven Seas Splendor liegt unser Fokus darauf, alle Details zu perfektionieren“, so Jason Montague, President und CEO von Regent Seven Seas Cruises. „Jede Kleinigkeit an Bord des Schiffs soll für die Gäste einen durchdachten und doch gemütlichen Rückzugsort schaffen und wir sind uns sicher, dass sie die Detailverliebtheit schätzen werden, die in die Vervollkommnung des neuen Schiffs gesteckt wurde.“
Krawatte kann zu Hause bleiben
Die Seven Seas Splendor bietet von der Veranda Kabine, über die Concierge Suite (die in der Schweiz am meisten gebucht) wird bis hin zur Penthouse-, Grand-, Master und The Regent Suiten zehn verschiedene Unterkünfte mit geräumigen 28 bis zu sagenhaften 413 Quadratmetern Fläche. Wer glaubt, dass man sich auf solch einem Luxus-Schiff nur mit Anzug und Krawatte bewegen kann, irrt. Andreas Nüssel: «Wir pflegen den Elegant Casual Dresscode, die Krawatte kann man getrost zu Hause lassen.» Aufbauend auf der Eleganz der bestehenden Schiffe, wird die Seven Seas Splendor mit luxuriösen Designs und besonderen Upgrades aufwarten, die die Gäste begeistern und ihre Erwartungen übertreffen werden. Abschließend bat Andreas Nüssel die anwesenden Gäste auch in Zukunft bei ihren Reisen interessiert zu bleiben. Interesse zu zeigen für die Welt, für die Kultur und für andere Menschen.
Wer glaubt, dass dieser Luxus auf den Weltmeeren unbezahlbar sei, irrt. 7 Tage Mittelmeer mit der Seven Seas Voyager können im November beispielsweise in der Voyager Suite bereits ab 2’708 Euro gebucht werden.
Weitere Auskünfte über alle Angebote von Regent Seven Seas Cruises, aber auch andere Luxus-Reedereien und natürlich die Oberoi-Nilkreuzfahrten bei MCCM Master Cruises in Zürich.

Atrium der Seven Seas Splendor (Bild Regent Seven Seas Cruises)










