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GNV Fähren nun auf 31 Routen im Mittelmeerraum unterwegs

Zu den beliebtesten Routen zählen nach wie vor die Inseln Sardinien und Sizilien (Foto GNV)

Das italienische Fährunternehmen Grandi Navi Veloci hat die Kapazitäten im Mittelmeerraum nach einem positiven Jahr 2022 erneut erhöht und bedient nunmehr 31 Linien. Zu den beliebtesten Routen zählen nach wie vor die italienischen Inseln Sardinien und Sizilien, aber auch die Balearen und Marokko verzeichnen erhöhte Nachfrage. Positiv ist auch die Rückkehr der europäischen Touristen aus den angrenzenden Nachbarstaaten. Weiterhin kontinuierlich verbessert wird die Mitte 2022 eingeführte Abteilung Maritime Support Center, die Verspätungen überwacht und eine maximale Effizienz gewährleistet.

Nach den Pandemiejahren zieht Grandi Navi Veloci eine durchaus positive Bilanz und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Für das Jahr 2023 wird weiterhin eine starke Nachfrage erwartet, da der Vorverkauf von Tickets wieder ermöglicht wurde. Generell ist eine Rückkehr auf das Niveau wie vor der Pandemie zu beobachten.

Buchungen für Sommer 2023 um 40 % gestiegen

Die Buchungen für diese Sommersaison, die im Oktober letzten Jahres begonnen hat, sind im Vergleich zu 2022 um 40 % gestiegen. Die Nachfrage ist auf allen der nunmehr 31 von GNV Schiffen bedienten Routen groß. Sardinien und Sizilien gehören derzeit zu den Strecken mit dem höchsten Buchungs-aufkommen, was nicht nur auf den italienischen, sondern auch auf den europäischen Passagiermarkt zurückzuführen ist. Dabei ist eine allmähliche Rückkehr des ausländischen Tourismus, insbesondere aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zu beobachten.

In diesem Jahr liegt der Unternehmensfokus darauf, das Angebot zu konsolidieren, insbesondere im Hinblick auf die 2022 eingeführten Neuerungen. Dazu zählen die Erhöhung der Kapazität für die Destination Sardinien, die Verdopplung der Schiffe, die auf den Balearen verkehren, und die Aufnahme einer weiteren Streckenverbindung nach Marokko. Insgesamt werden 31 Routen von und nach Sardinien, Sizilien, Spanien, Frankreich, Albanien, Tunesien, Marokko und Malta bedient. Somit hat die italienische Fährgesellschaft in ihrem 30-jährigem Jubiläumsjahr bereits die Hürde der 30 Routen geknackt. Je nach Bedarf am Markt, ist nicht ausgeschlossen, dass im Laufe des Jahres weitere Strecken ins Portfolio aufgenommen werden.

Pünktlichkeitsquote liegt bei 92 %

Seit Juli 2022 ist die Abteilung Maritime Support Center in Betrieb, die innovativ Verspätungen überwacht. Aktuell liegt die Pünktlichkeitsquote von GNV bei 92 Prozent. Das Ziel ist eine Quote von 98 Prozent Pünktlichkeit zu erreichen und die Gesamtverspätungen auf nur 2 Prozent zu reduzieren.

Fahrgäste können in den Reisebüros, an den GNV-Hafenschaltern oder auf GNV  reservieren und buchen.

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