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Sebastian Fitzeks Bestseller Passagier 23 – Verschwunden auf hoher See bei RTL

Kapitän Daniel Bonhoeffer (Oliver Mommsen, r.) zeigt Martin Schwarz ((Lucas Gregorowicz) einen Zusammenschnitt der Überwachungskamera vom Tag des Verschwindens seiner Frau und seines Sohns (Foto Wolfgang Ennenbach)

Das Kreuzfahrtschiff: eine Kleinstadt auf offener See. Für viele Menschen die Reise ihres Lebens und der Inbegriff eines Luxus-Urlaubs. Was kaum jemand weiß: Etwa zwei Dutzend Menschen verschwinden jährlich während einer Kreuzfahrt – so wird geschätzt. Doch über die wahre Zahl wird geschwiegen. Es sind so viele, dass es einen Begriff dafür gibt: Passagier 23. Dieses Thema greift Sebastian Fitzek in seinem gleichnamigen Besteller auf. Mit der Filmversion von „Passagier 23“ präsentiert RTL am Donnerstag, 3. September um 20.15 Uhr einen packenden Thriller mit überraschenden Wendungen und  hochkarätiger Besetzung wie Lucas Gregorowicz, Picco von Groote oder Oliver Mommsen.  Im Anschluss an den Film zeigt RTL um 22.50 Uhr die Dokumentation „Traumreise ohne Wiederkehr – Warum Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen verschwinden“.

Das mysteriöse Verschwinden seiner Familie lässt dem Polizeipsychologen Martin Schwartz (Lucas Gregorowicz) keine Ruhe. Fünf Jahre ist es her, dass seine Frau Nadja und sein Sohn Timmy von ihrer Reise auf dem Kreuzfahrtschiff Sirius nicht zurückgekehrt sind. Fünf Jahre, die Martin zu einem menschlichen Wrack gemacht haben. Nun holt ihn die Vergangenheit ein. Wieder sind eine Mutter und ihr Kind auf hoher See spurlos verschwunden. Exakt wie damals! Doch etwas ist diesmal anders: Das Kind ist wieder aufgetaucht – mit Timmys Teddy im Arm!

Kapitän und Schiffseigentümer stecken unter einer Decke

Obwohl sich Martin geschworen hatte, nie wieder ein Schiff zu betreten, folgt er dem seltsamen Hinweis und geht an Bord des gigantischen Kreuzfahrtschiffs und damit auf die Reise von Southampton nach New York. Der Schiffseigentümer Yegor Kalinin (Pjotr Olev) macht keinen Hehl daraus, dass das wiederaufgetauchte Kind und die daraus resultierenden Komplikationen ihm gar nicht gelegen kommen. Auf keinen Fall darf die Sache publik werden. Kapitän Daniel Bonhoeffer (Oliver Mommsen) sorgt dafür, dass das Mädchen unter Deck auf der Quarantänestation in den Tiefen des Schiffsbauchs versteckt wird – zu ihrem eigenen Schutz. Die kleine Anouk (Annalee Ranft) scheint traumatisiert. Martin kämpft gegen den alten Schmerz und die Erinnerung an sein eigenes Kind. Mit Hilfe der Ärztin Dr. Elena Beck (Picco von Groote) versucht er Anouks Vertrauen zu gewinnen. Martin ahnt, dass Anouk weiß, was mit ihrer Mutter passiert ist – und vielleicht auch mit Nadja und Timmy. Doch Anouk bleibt verschlossen, spricht kaum. Und wenn sie etwas sagt, ergibt das für Martin zunächst keinen Sinn.

Irgendwo auf dem Kreuzfahrtschiff treibt ein Mörder sein Unwesen

Unter den Gästen der Sirius befinden sich auch Julia Stiller (Liane Forestieri) und ihre Tochter Lisa (Mercedes Müller). Lisas Patenonkel ist Daniel Bonhoeffer. Er hat ihnen scheinbar die kostspielige Reise ermöglicht. Julia macht sich Sorgen. Ihre Tochter wirkt abweisend und traurig. Als Julia ein Video zugespielt bekommt, auf dem zu sehen ist, wie sich Lisa prostituiert, fürchtet sie, ihre Tochter will sich auf der Reise das Leben nehmen. Tatsächlich aber es gibt einen ganz anderen Plan, der auch Julias Leben bedroht.
Tief im Inneren des Schiffes kauert Naomie Lamar (Kim Riedle), Anouks Mutter, in einem dunklen Verließ. Niemand an Deck hört ihre Schreie. Irgendwo auf diesem Schiff treibt ein Mörder sein Unwesen und quält seine Gefangenen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er erneut zuschlägt… Martin setzt alles daran ihn zu finden und endlich die Wahrheit zu erfahren.

Produziert wurde „Passagier 23“ von Barbara Thielen (Zieglerfilm, Köln, “Die Puppenspieler”), Regie führte Alexander Dierbach (“Tannbach – Schicksal eines Dorfes”). Für das Drehbuch zeichnet Miriam Rechel (“Doc meets Dorf”) verantwortlich. Die RTL-Redaktion liegt bei Nico Grein unter der Leitung von Philipp Steffens. Die Produktion wurde gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW.

Passagier 23 wurde an Bord eines echten Kreuzfahrtschiffes gedreht

Gedreht wurde der 116-minütige Thriller von April bis Ende Mai 2018 zu einem großen Teil an Bord eines echten Kreuzfahrschiffes. Das war eine enorme Herausforderung an alle. Immerhin durfte der Betrieb der Reise nicht gestört werden. So konnten zum Beispiel Szenen, die im Ankerraum spielten, nur bei Fahrt gedreht werden, im Maschinenraum durfte nur gedreht werden, wenn das Schiff stand. Bei der gesamten, extrem aufwendigen Organisation dieses Drehs wurde die Produktion durch die Crew des Schiffes perfekt unterstützt. Auch durfte man in Locations wie Ankerraum und Brücke drehen, in denen die Gäste normalerweise keinen Zutritt haben. Der Dreh wäre sonst so nicht möglich gewesen.
Aber auch die Szenen, die nicht auf dem Kreuzfahrtschiff gedreht werden konnten, erforderten großes filmisches Geschick und bauliches Können. Die Nachbauten der Müllklappe, des Verhörzimmers und der Quarantänestation mussten in NRW, Köln- Porz auf einem Industriegelände gefertigt werden und optisch perfekt zum Inneren des Schiffes passen. Im Wasserbecken im Studio-Babelsberg wurden schließlich die Szenen gedreht, die im offenen Ozean spielen.

Sebatian Fitzek – Deutschlands erfolgreichster Thriller-Autor

Sebastian Fitzek ist derzeit Deutschlands erfolgreichster Thriller-Autor. Seine Werke sind bisher in einer Auflage von zehn Millionen erschienen und wurden in 24 Sprachen übersetzt. Fitzek wird auch in England und den USA verlegt. “Der Seelenbrecher”, “Die Therapie” und “Passagier 23” sind Gegenstand mehrerer Theateradaptionen. Sebastian Fitzek, Autor der Romanvorlage erklärt zur RTL Produktion: „Ich freue mich sehr, dass Alexander Dierbach einerseits so nah an dem Roman geblieben ist, andererseits ein eigenständiges, Kunstwerk geschaffen hat. Es hat sich gelohnt, „Passagier 23“ auf hoher See auf einem vollbesetzen Kreuzfahrtschiff im hochwertigen Kinoformat zu drehen. Selbst erfahrene Kreuzfahrthasen bekommen in diesem Thriller Bereiche zu sehen, die den herkömmlichen Passagieren normalerweise verborgen bleiben. Die exzellente schauspielerische Leistung des gesamten Teams in Kombination mit der authentischen Kulisse sorgt für ein wirklich außergewöhnliches TV Event.“

„Traumreise ohne Wiederkehr – Warum Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen verschwinden“

Gibt es den „Passagier 23“ wirklich, verschwinden Menschen einfach so während ihres Traumurlaubes? Im Anschluss an den Spielfilm zeigt RTL eine einstündige Doku, die unter anderem mit dem Buchautor Sebastian Fitzek auf Kreuzfahrt geht. Er zeigt die Welt hinter der Spaßindustrie, der Film begleitet ihn zu Mannschaftsdecks und auf die Brücke eines Ozeanriesen. Fühlt er sich sicher? „Natürlich“, so Deutschlands erfolgreichster Thriller-Autor, „aber man muss sagen, so ein Kreuzfahrtschiff ist auch der perfekte Ort für ein Verbrechen. Wer über Bord geht, ist für immer weg. Und Polizei gibt es an Bord nicht. Wenn man 110 wählt, kommt bestenfalls der Zimmerservice.“
Die TV-Dokumentation „Traumreise ohne Wiederkehr“ schildert Unglücke, mutmaßliche Mordfälle, Schicksale verschwundener Passagiere und lässt Kapitäne, Offiziere und Betroffene zu Wort kommen. Keine Interviews gab es von deutschen Kreuzfahrtunternehmen. Eines schrieb, das Thema stünde „nicht im Fokus der Kommunikation“…

Passagier 23 – Verschwunden auf hoher See besticht durch eine aussergewöhnlich hochkarätige Besetzung mit Lucas Gregorowicz, Picco von Groote, Oliver Mommsen, Kim Riedle, Liane Forestieri, Mercedes Müller, Annalee Ranft, Judy Winter u. v. a.
Ausstrahlung: Donnerstag, 3. September 2020, um 20.15 Uhr (Erstausstrahlung Dezember 2018).

Die Dokumentation „Traumreise ohne Wiederkehr – Warum Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen verschwinden“ zeigt RTL anschliessend an den Film “Passagier 23 – Veschwunden auf hoher See” um 22.50 Uhr.

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